
Luftaufnahme um 1970

Luftaufnahme um 1980

Erster Rettungswagen aus dem Hause Strobel, 1985


Mit den Jahren wachsende Produktpalette


Von Anfang an war System Strobel auf allen bekannten Messen vertreten

1993 drehte der TV-Sender RTL, Notruf mit Hans Meiser, im Hause Strobel

Vorbereitungen zum Dreh

Das neue Produktionsgebäude mit dem Bereich Technik, 2003

Das neue Verwaltungsgebäude von Dipl. Ing. Architekt Johannes Schill, 2003 |
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Im Jahr 1938 gründete der Malermeister Josef Strobel im nur wenige Kilometer nördlich von Aalen in Baden-Württemberg am Flüsschen Kocher gelegenen Wasseralfingen die Firma Strobel Karosseriebau. Zunächst als Lackier- und Karosseriebaubetrieb entstanden, wuchs das kleine, solide Familienunternehmen während der folgenden Jahrzehnte zu einem regional anerkannten Fachbetrieb mit hervorragenden Referenzen heran. Dabei spezialisierte es sich mit der Zeit auf die Instandsetzung von Unfallschäden an Pkw- und Lkw-Karosserien. Unter dem Aspekt, dem elterlichen Betrieb zukünftig mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, absolvierte Josef Strobels 1957 geborener Sohn Thomas nach seinem Schulabschluss zunächst neben einer Lehre als Maler und Lackierer auch die erforderliche Ausbildung zum Karosseriebauer. Im Verlauf der sich anschließenden Zeit auf der Meisterschule erarbeitete sich Thomas Strobel nacheinander mit Bravour die Meisterbriefe für beide Berufsparten. Danach war er drei Jahre lang in Zuffenhausen und Weissach für die Porsche AG tätig. Schließlich übernahm er im Jahr 1982 den bis zu diesem Zeitpunkt vom Vater geführten Betrieb in Aalen-Wasseralfingen, der damals acht Mitarbeiter beschäftigte.
Im Jahr 1984 wurde in dem ursprünglich als Lackier- und Kfz-Karosseriebaubetrieb gegründeten Familienunternehmen der erste Rettungswagen (RTW) ausgebaut. Mit der zehn Jahre später getroffenen Entscheidung, einen im eigenen Haus entwickelten Rettungswagen-Kofferaufbau in Serie zu fertigen, begann eine Ära, die das seit 1982 von Thomas Strobel als Einzelunternehmer geleitete Unternehmen zu einem führenden deutschen Produzenten qualitativ hochwertigster Rettungsdienst-Einsatz-Fahrzeuge machte. Dabei bildet der heute bei „SYSTEM STROBEL“ nach modernsten Fertigungskriterien produzierte und in drei Modellvarianten angebotene Aluminium-Sandwich-Kofferaufbau nur eines von vielen sowohl sicherheitstechnisch als auch ergonomisch ausgereiften Kernprodukten.
Die Initialzündung für ein dauerhaftes Engagement im Sonderfahrzeugbau erfolgte im Sommer 1984. Bei der Aalener-Johanniter-Unfall-Hilfe, an deren Einsatzfahrzeug die Firma Strobel im Rahmen ihres LeistungsspektrumS Unfallschäden behoben hatte, stand die Beschaffung eines neuen RTW auf der Basis des „langen“ VW LT 31 Hochraum Kastenwagen (Radstand 2.950mm) an. Jedoch zeigte sich bei den damals auf dem Markt vertretenen Ausbauunternehmen keine Vereinbarkeit zwischen dem, was sich die Johanniter als innovativen Optimal- Innenausbau vorstellten und den 90.000 Mark, die ihnen zum Erwerb des neuen Fahrzeugs zur Verfügung standen. So entwickelten die Aalener Johanniter ein eigenes Einrichtungskonzept und beschlossen, ihren neuen RTW selbst auszubauen. Gewünscht wurde eine praktische und übersichtliche Mobiliaranordnung, wobei die entsprechenden Komponenten außerdem so robust gebaut sein sollten, dass sie auch noch in ein Nachfolgefahrzeug übernommen werden konnten. Die komplette Ausrüstung sollte unter Verschluss aufbewahrt sein, im Einsatz allerdings griffbereit zur Verfügung stehen. Gefordert wurde auch eine größtmögliche passive Sicherheit für Patient und Personal. Das wiederum bedeutete glatte Flächen, möglichst wenige Ecken und einen weitgehend frei zugänglichen, pflegeleichten Fußboden. Ohne die Hilfe eines Fachbetriebes war ein solches Vorhaben natürlich nicht möglich und so legte man die Innenausbauentwürfe dem JUH-Fördermitglied Thomas Strobel zur Begutachtung vor. Obwohl ein solches Projekt in seinem Unternehmen noch nie zuvor durchgeführt worden war, stimmte dieser der Idee, das Fahrzeug in seinem Betrieb gemeinsam auszubauen, kurzerhand zu. In der Folge wurde das Basisfahrzeug und das benötigte Material geordert. In den Reihen der Johanniter befand sich ein Schreiner, der sich die für das Mobiliar vorgesehenen und bei der Firma Strobel angelieferten, wasserdicht-kunststoffbeschichteten Spanplatten abholte und zuhause die Schranksysteme fertigte. Die wiederum wurden nach ihrer Fertigstellung bei der Firma Strobel in das Basisfahrzeug eingebaut. Nach dreimonatiger Ausbauzeit gieng der neue Rettungswagen Anfang 1985 in den Einsatzdienst.
Nachdem das RTW- Projekt der JUH-Aalen erfolgreich abgeschlossen war, begann man in der Firma Strobel darüber nachzudenken, ob es sinnvoll wäre, weitere Fahrzeuge auszubauen und zu vermarkten. Einer der kaufmännischen Angestellten im Unternehmen erklärte sich bereit, wann immer dies zeitlich möglich war, mit dem Aalener JUH-RTW auf „Vorführtour“ zu gehen. So präsentierte sich die Firma Strobel schließlich im Rahmen des 5. Bundeskongress Rettungssanitäter/Notärzte am 22. und 23. Juni 1985 vor der Schwarzwaldhalle in Karlsruhe mit dem Aalener JUH-RTW erstmals den staunenden Fachbesuchern. Wenig später wurden die ersten in Wasseralfingen eingerichteten „SYSTEM STROBEL“ Rettungs- und Notarztwagen ausgeliefert, zum Beispiel an die DRK-Kreisverbände in Bad Homburg und Osnabrück, an die JUH Frankfurt am Main und München sowie an den ASB Hamburg. Neu war bei diesen „raumoptimierten SYSTEM STROBEL-Ausbauten“, dass es ein modular konzipiertes System mit sogenannten „Ausziehschränken“ gab, dass alle Verkabelungen und Versorgungszuleitungen komplett unterflur verlegt wurden und sowohl im Seitenwand- als auch im Deckenbereich des Patientenraums Anschlussbuchsen für EKG und Sauerstoff geordert werden konnten. Außerdem etablierte sich zu dieser Zeit der praktische und vielerorts auch als „Tubus-Schränkchen“ bezeichnete Seitenschrank mit seiner charakteristischen und durch eine Plexiglas-Klappe geschützten Aufnahmefläche für das Intubationsbesteck. Während es eine als „Serie 5000“ bezeichnete Einrichtungsvariante mit am Kopfende des Tragetisches platziertem und bei Bedarf komplett in den rechten Seitengang schwenkbarem Klappsitz gab, konnte auf Wunsch auch die „Serie 6000“ geliefert werden, deren Betreuersitz fest in den Trennwandschrank integriert war.
Da das Unternehmen als Karosseriebau-Fachbetrieb mit bei den Hilfs- und Rettungsorganisationen schnell zunehmendem Bekanntheitsgrad inzwischen vermehrt Unfallschäden an Einsatzfahrzeugen reparierte oder ältere Fahrzeuge umbaute, kamen relativ viele unterschiedliche Innenausbauten anderer Branchenunternehmen nach Wasseralfingen. Häufig mussten dabei auch Tragentische ausgebaut, generalüberholt und wieder eingebaut werden. Die Summe der dabei gesammelten Erfahrungen und das sich stetig erweiternde Wissen um die Schwachstellen der teilweise sehr unterschiedlich konstruierten Tragentische führte 1986 dazu, das in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Aalen ein erster, eigener, luftgefederter Tragentisch entwickelt und unter der Produktbezeichnung „AeroKomfort“ angeboten werden konnte. Derweil stieg das allgemeine Interesse an dem neuen SYSTEM STROBEL-Einrichtungskonzept sprunghaft an, so dass im Jahr 1986 parallel zum weitergeführten Karosseriebau bereits rund zwei Dutzend RTW -Neufahrzeuge ausgeliefert werden konnten. Zu den außergewöhnlichen und in dieser Hinsicht bei SYSTEM STROBEL konzipierten Innovationen des Jahres 1986 zählte unter anderem ein allradgetriebener VW LT-40-RTW mit variabler 4-Tragen-Einrichtung. Neben den verschiedenen VW LT-Basismodellen wurden inzwischen auch Mercedes-Benz Transporter der Typen 310 (Bremer Transporter) und der damals neue Mercedes-Benz 510 (LN-1/T-2) zum RTW / NAW ausgebaut. Ein Meisterstück stellte dabei der schon nahezu legendäre und von SYSTEM STROBEL auf einem Mercedes-Benz 510-KA/31 verwirklichte Lehr-Rettungswagen „RK-Karlsruhe 1-3“ dar, dessen phantasievoller Individual-Innenausbau seinen hoch zufriedenen Besitzern im Jahre 1988 den Vergleich mit einem Rolls Royce entlockte. Dem 1988 auf 40 RTW gestiegenen Produktionsumfang wurde im Rahmen einer Firmenerweiterung durch Neu- und Umbauten von Produktionshallen, der Bildung der Abteilung „Rettungsfahrzeuge“, einer umgehenden Aufnahme der Tragentischproduktion und der Erweiterung der Lackiererei Rechnung getragen. Einzig und alleine eine hauseigene Schreinerei gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Stattdessen standen drei externe Schreiner als Mobiliarzulieferer unter Vertrag.
Zwischen 1984 und 1991 wurden bei SYSTEM STROBEL praktisch noch ausnahmslos RTW eingerichtet. Im Januar 1990 begann bei der Volkswagen AG die Produktion des neuen VW T4, verbunden mit der Aussage, dass die „lange“ Radstandvariante dieses Modells in absehbarer Zeit auch mit einem Hochdach angeboten würde. Dieser VW T4-Kombi wurde dann von der Volkswagen AG erstmals im Mai 1992 auf der 54. IAA Nutzfahrzeuge in Hannover präsentiert. Als Basisfahrzeug mit Original-Hochdach war er ab 1993 lieferbar. Währenddessen reiften in Wasseralfingen Pläne, den neuen VW T4 als KTW auszubauen. Mitte 1992 hatte dort zunächst die Produktion des VW T4 als KTW mit Flachdach begonnen. Die Produktionshalle musste durch einen Anbau erweitert werden, um die 80 in diesem Jahr georderten RTW bauen zu können. Außerdem war 1992 die Trennung des Unternehmens in die Einzelfirmen „Thomas Strobel Karosseriebau“ und „SYSTEM STROBEL Rettungs + Notarztwagen“ vorgenommen worden. Im Frühjahr 1993 folgte der erste „lange“ VW T4 KTW Prototyp mit Hochdach, der anschließend Anfang Juni im Rahmen des 13. Bundeskongress Rettungsdienst in Nürnberg vorgestellt wurde. Im Vorfeld der Entscheidung für den VW T4 hatte man bei SYSTEM STROBEL eine umfangreiche Analyse durchgeführt, die Aufschluss darüber geben sollte, welches der gerade auf dem Markt angebotenen Kombifahrzeuge (Ford Transit, Mercedes-Benz Vito, usw.) sich am besten als KTW eignete. Es blieb eindeutig der VW T4 übrig und so viel die Entscheidung, sich im KTW -Bereich primär auf dieses Basisfahrzeug zu konzentrieren. Daneben wurde aber hin und wieder auch der eine oder andere Exot gebaut: So stellte das Unternehmen im Rahmen des 14. Bundeskongress Rettungsdienst Ende Mai 1994 in Köln zum Beispiel einen Fiat Kastenwagen mit langem Radstand als Rettungswagen vor.
Im Vorfeld einer geplanten Gesundheitsreform rief der seinerseits amtierende Gesundheitsminister Seehofer zur allgemeinen Kostendämpfung auf und so veranstaltete der im Mai 1993 an der Universität München gegründete Arbeitskreis Notfallmedizin und Rettungswesen e.V. (ANR) Anfang November des gleichen Jahres zum Thema „Krankenkraftwagen 2000“ einen interdisziplinären Workshop. In dessen Verlauf diskutierten Ausbauer und Anwender gemeinsam die Finanzierbarkeit zukünftiger RTW -Generationen und Fragen zur Modell-Tauglichkeit im Rettungsdienst. Als Ergebnis dieser Veranstaltung, die heute als eindeutig richtungsweisend, wenn nicht sogar als auslösendes Ereignis im Zusammenhang mit dem nachfolgenden Koffer-Boom im deutschen Rettungsdienst gewertet werden kann, wurden auch bei SYSTEM STROBEL erste Überlegungen zur Entwicklung eines eigenen RTW -Kofferaufbaus angestellt. Dabei konnte man sich in der nachfolgenden Planungsphase auf die zu dieser Zeit im Betrieb neu eingeführte 3D-CAD-Technik stützen. Während das komplette Unternehmen durch den Aufbau eines EDV-Netzwerks einer Neustrukturierung unterzogen wurde, begann gleichzeitig die Beschaffung CNC-gesteuerter Produktionsmaschinen. Im Jahr 1995 kam es schließlich zur Anschaffung eines CNC-Großbearbeitungszentrums und damit zum schrittweisen Aufbau der Abteilung „Kofferbau-Fertigung“. Als auf dem Ambulanzfahrzeugmarkt in der zweiten Jahreshälfte 1995 ein stetig wachsendes Interesse an Kofferaufbauten zu verspüren war, stand bereits fest, dass es zukünftig einen in Wasseralfingen entwickelten, gefertigten und entsprechend der damaligen DIN 75080 eingerichteten SYSTEM STROBEL-Kofferaufbau geben würde.
Unmittelbar mit einem Kofferaufbau konfrontiert wurde man bei SYSTEM STROBEL erstmals im Frühjahr 1996, als die Firma RKB (Döbeln) einen im Patientenraum allerdings bereits nahezu komplett ausgebauten RTW auf der Basis eines Peugeot Boxer 1800 2.5 Turbo Diesel anlieferte, in den anschließend ein „anständiger“ Tragentisch installiert werden sollte. Nur wenig später kamen von der Firma ZSO - Zeppelin Mobile Systeme (Offenburg und Friedrichshafen) mehrere Fiat Ducato 2.5 TDI mit ALKO -Tiefrahmenchassis und ZSO -Shelteraufbau nach Wasseralfingen, die dort einen RTW -Komplettausbau erhielten. Das bei diesen Fahrzeugen verwirklichte Grundprinzip des an ein separates Tiefrahmenchassis mit darauf montiertem Koffer angeflanschten Triebkopfes konnte die SYSTEM STROEBL -Konstrukteure hinsichtlich der Übernahme für eine zukünftige eigene Koffer -RTW -Generation allerdings nicht überzeugen. Mehr Patientenraum ja - Triebkopf nein, so lautete eine endgültige Entscheidung. Es sollte kein Multi- sondern ein Zwei-Komponenten Fahrzeug entstehen, dessen konstruktions- und sicherheitstechnisches Gesamtkonzept aus lediglich zwei optimal aufeinander abgestimmten Produkten bestand: Ein 3,5 Tonnen Trägerfahrzeug auf der Basis des 1995 erschienenen Mercedes-Benz „Sprinter“ bzw. des 1996 erschienenen Volkswagen „LT“ und der darauf ohne Hilfsrahmen aufgesetzte SYSTEM STROBEL-Kofferaufbau inklusive dessen Komplett-Inneneinrichtung. Die hierfür erforderliche Konstruktionsphase nahm etwa sechs Monate in Anspruch. Im Frühjahr 1996 wurde die vorhandene Produktionshalle für die zukünftige Fertigung der Kofferaufbauten erweitert. Außerdem wurde eine große, CNC-gesteuerte Plattenfräsmaschine zur Herstellung der einzelnen Aufbauteile erworben. Damit waren alle Grundvoraussetzungen für den Start der RTW -Kofferproduktion geschaffen worden.
Im September 2000 konnte schließlich nach mehrjähriger Planungszeit das neue Fertigungsgebäude in Betrieb genommen werden. In dem Bau haben neben den modernen Fertigungslinien für Rettungswagen unter anderem auch die Endmontage, das Kleinteilelager und die Auslieferungshalle für Rettungswagen ihren Platz gefunden. Im angeschlossenen Bürobereich ist das technische Büro mit Konstruktion, Einkauf, Service und im Anschluss an die Auslieferungshalle ein großzügiger Bereich für unsere Kunden untergebracht.
Für die Abteilung Tragenbau/Stuhlbau wurde im Jahr 2003 ein moderner Neubau geschaffen, um der angestiegenen Nachfrage nach SYSTEM STROBEL Tragetischen und Tragestühlen gerecht zu werden. Der gesamte Maschinenpark wurde in diesem Zusammenhang komplett modernisiert und bis heute umfangreich um eine Vielzahl moderner Maschinen und Anlagen ergänzt. Unter anderem wurden moderne CNC-Maschinen angeschafft. Durch diese Investitionen und durch die langjährige Erfahrung unserer Mitarbeiter ist es möglich geworden, sämtliche Aluminium- und Edelstahl-Arbeiten nach unseren hohen Qualitätsmaßstäben selber zu fertigen.
Ebenfalls im Jahre 2003 wurde nach nur 9 Monatiger Bauzeit das großzügige, von Architekt Johannes Schill geplante und realisierte Verwaltungsgebäude seiner Bestimmung übergeben. Das moderne, funktionale und repräsentative Gebäude wurde in architektonisch ansprechender Bauweise errichtet und bietet auf 3 Geschossen ausreichend Platz für den Vertrieb, das Direktionsbüro und den Kundenservice.
Im Jahr 2004 wurden durch einen umfangreichen Erweiterungsbau die Kapazität der Schreinerei der steigenden Auftragslage angepasst. Durch neu eingeführte und fortlaufend aktualisierte CNC-Bearbeitungszentren werden heute alle SYSTEM STROBEL Inneneinrichtungen mit höchster Präzision und Qualität - für ein langes Leben - gefertigt.
Im Jahr 2006 wurde das interne Qualitätsmanagementsystem der Firma durch den TÜV-Süd nach der europäischen Norm EN ISO 9001:2000 zertifiziert.
Neben kleineren An- und Umbauten in den vergangenen 2 Jahren wurde Ende 2006 mit einem Neubau für die Abteilungen Krankentransportwagen, Notarzteinsatzfahrzeuge und Sondereinsatzfahrzeuge begonnen. Seit der Fertigstellung im Sommer 2007 steht ein großzügiges, modernes Gebäude mit Verwaltungs-, Produktions- und Lagerflächen zur Verfügung. Die Erweiterung war erforderlich geworden, um der ständig ansteigenden Nachfrage nach SYSTEM STROBEL Einsatzfahrzeugen auch weiterhin gerecht werden zu können. Das von Architekt Johannes Schill entworfene Gebäude zeichnet sich besonders durch "flexible Nutzungsmöglichkeiten und lichtdurchflutete Produktionsflächen" aus, es passt sich optimal den Gegebenheiten des Geländes an und schließt eine unansehnliche, seit längerem brachliegende Grundstücksfläche im Ortskern von Wasseralfingen. Die freigewordenen Produktions- und Lagerflächen stehen nach kleineren Umbauarbeiten und Modernisierungen heute der expandierenden Abteilung Kofferaufbau zur Verfügung.
2007 wurde die Firma SYSTEM STROBEL Rettungs + Notarztwagen in die SYSTEM STROBEL Rettungsfahrzeuge GmbH & CO.KG umgewandelt.
Für die Zukunft sind weitere Investitionen geplant.
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